FAQs

Was ist Tofte?


Tofte stellt Eis aus Wildheckenfrüchten her, also aus Früchten wie Holunder, Hagebutte oder Brombeeren. Unser Ziel ist es, Wildhecken anzupflanzen, zu pflegen und die Früchte zu ernten, um so einen ökonomischen Kreislauf herzustellen, der die Wildhecken schützt. Für den Start lautet unser Versprechen: Für 100 verkaufte Eis pflanzen wir 2 Meter Wildhecke.




Wo liegt überhaupt das Problem?


Wildhecken sind wichtige Lebensräume für Vögel, Insekten und viele andere Tiere. Sie können sich im dichten und oft dornigen Gestrüpp verstecken. Vögel bauen ihre Nester, Schmetterlinge legen ihre Eier ab. Darüberhinaus sind die Wildhecken eine wichtige Nahrungsquelle: Ihre Früchte liefern wertvolles Futter, vor allem im Winter, wenn keine Insekten mehr unterwegs sind. Viele Sträucher wie Schlehe und Weißdorn sind außerdem Frühblüher und gehören zu den ersten verfügbaren Nektarquellen für Bienen im Frühling. Durch die Industrialisierung der Landwirtschaft verschwinden die Hecken aber immer mehr aus unserem Landschaftsbild. Die Felder werden immer größer, die Monokulturen bis an den Feldrand ausgedehnt. In Schleswig-Holstein sind bestimmten Heckenformen, die Knicks (Wallhecken), zwar geschützt, aber sie werden nicht gut gepflegt. Anstatt die Sträucher alle paar Jahre auf den Stock zu setzen, werden die Äste mit Maschinen abgeschlegelt. In der Folge verholzen die Hecken, sie blühen weniger und tragen weniger Früchte.




Wann pflanzt ihr die ersten Wildhecken?


Wir sind jetzt so weit, dass wir die ersten Wildhecken pflanzen können. Für die ersten 20 Meter haben wir Schulen und Kindergärten in Hamburg angesprochen, ob sie uns eine Fläche zur Verfügung stellen wollen. Bei einer gemeinsamen Pflanzaktion können wir den Kindern auch gleich erzählen, warum die Sträucher für die Tiere so wichtig sind. Auf Dauer suchen wir für unsere Wildhecken längere Strecken wie Weg- und Feldränder, die wir später auch effizient ernten können.




Warum habt ihr bislang noch keine Wildhecke gepflanzt?


Wir sind vor einem Jahr mit unserer Idee gestartet und mussten uns erst mal darum kümmern, ein leckeres Eis zu kreieren und zur Marktreife zu bringen. Denn wenn euch das Eis nicht schmeckt, dann funktioniert unser Konzept ohnehin nicht. Inzwischen wissen wir, dass wir mit Tofte geschmacklich einen Volltreffer gelandet haben. Und deshalb können wir jetzt anfangen, wie versprochen Wildhecken zu pflanzen. Wenn ihr Ideen habt für Flächen, die wir bepflanzen können, dann her damit!




Woher kommen eure Früchte?


Noch beziehen wir die Früchte aus dem Großhandel und zum Teil auch aus dem europäischen Ausland wie Ungarn und Bulgarien. Wir wollen aber Jahr für Jahr mehr Früchte selber ernten. Wir suchen deshalb auch noch Landwirte oder Kommunen, die uns die Erlaubnis geben, ihre Hecken zu ernten. Bei der Ernte achten wir natürlich darauf, dass für die Wintervögel genügend Früchte an den Sträuchern hängen bleiben. Durch den Kreislauf aus Anpflanzung, Pflege, Ernte und Verarbeitung der Früchte zu Eis ist der Naturschutz quasi ins Geschäftsmodell eingebaut.




Wie wollt ihr die zeitintensive Ernte bewerkstelligen?


Bei der Ernte wollen wir gerne mit sozialen Trägern kooperieren. Und zwar würden wir gerne psychisch erkrankte Menschen in einem therapeutischen Rahmen in die Ernte und Heckenpflege einbeziehen. Auf diese Weise soll nach und nach ein Gesamtkonzept entstehen, das nicht nur die Wildhecken schützt, sondern auch benachteiligten Menschen nützt – weil sie teilhaben an einem tollen Produkt und einer sinnvollen Tätigkeit in der Natur nachgehen können. Wenn Tofte als Unternehmen gewachsen ist, bieten sich bei Tofte vielfältige Arbeitsplätze an – vom Gartenbau über die Verarbeitung der Früchte oder die Eisherstellung bis hin zum Verkauf. Das ist unsere Vision.




Wer steckt hinter Tofte-Eis?


Die Idee zu Tofte hatte unsere Gründerin Alexandra Werdes. Sie ist von Haus aus freie Journalistin, lebt in Hamburg und liebt es, draußen zu sein. Seit ihrer Kindheit beobachtet sie gern Vögel. Und sie hat in ihrem Leben schon oft erfahren, wie heilsam die Natur sein kann. Alexandra hat sich immer wieder gefragt, wie man die Natur schützen könnte, ohne von politischem Willen oder Spendengeldern abhängig zu sein. So wuchs in ihr die Idee, den Wildhecken, die für Vögel so wichtig sind, über ein leckeres Eis ihren ökonomischen Wert zurückzugeben. Für den Vertrieb von Tofte hat sie zunächst die Ideen müssen wachsen GmbH gegründet, die später hoffentlich als gemeinnützig anerkannt wird. Inzwischen gibt es auch ein kleines Team, dass mit ihr zusammen die bloße Kopfgeburt zur Welt gebracht hat: Von Michi, unserem Eishersteller, über Sarah, die das wunderbare Artwork gemacht hat, und Kai, der als Art Director den Markenauftritt koordiniert, bis zu Nele und Kirsten, die am Konzept für die Anpflanzung und die Ernte weiterarbeiten. Und natürlich unsere tollen Verkäufer*innen, von denen ihr vielleicht einige schon kennen gelernt habt. Wir wollen gerne mehr werden und freuen uns, wenn ihr Tofte unterstützen wollt. Sprecht uns gerne an!




Ist Tofte-Eis gesund?


Seien wir ehrlich: Eis ist eine Süßigkeit. Wenn Ihr sehr viel davon esst, ist das kein Beitrag zu einer gesunden Ernährung. Das gilt leider auch für Tofte (obwohl wir uns selbst manchmal bremsen müssen, nicht gleich zwei Eis hintereinander zu essen, weil es so lecker ist). Was wir aber mit Fug und Recht sagen können: Unser Eis ist gesünder als manches Eis, das Ihr am Kiosk kaufen könnt! Zum einen sind unsere Früchte echte Superfruits, weil sie viel Vitamin C und Antioxidantien enthalten. Vor allem aber verwenden wir keinerlei künstliche Farbstoffe, Aromen, Emulgatoren, Stabilisatoren, Konservierungsstoffe oder was man sonst noch in Speiseeis hineinrühren darf. Wir benutzen auch keinen industriell hochverarbeiteten Zucker, oder noch schlimmer: Zuckersirupe, die den glykämischen Index hochjagen und sofort für Heißhunger auf noch mehr Süßes sorgen. Das einzige, was in unserer Zutatenliste vielleicht ungewöhnlich klingt, sind Inulin und Pektin. Pektin ist ein natürliches Bindemittel, das vor allem in Äpfeln enthalten ist. Und Inulin ist ein Extrakt aus der Chicorée-Wurzel, den wir als Füllstoff verwenden, um ein bisschen Fett und Zucker sparen zu können. Vielleicht stellt Ihr fest, dass Ihr nach einem Tofte-Eis nicht so durstig seid und auch gar nicht dieses leicht wachsige Gefühl auf der Zunge habt, wie sonst manchmal, wenn Ihr Eis gegessen habt. Das liegt dann daran, dass wir Euch den puren Geschmack bieten und auf überflüssige Zusatzstoffe und hochverarbeiteten Zucker verzichten. Deshalb unterstützen wir auch die Petition für ehrliche Zutatenlisten.




Was ist Pektin?


Pektin ist ein Geliermittel, das in vielen Früchten natürlicherweise enthalten ist. Ihr verwendet Pektin alltäglich in der Küche, wenn Ihr Marmelade kocht: Gelierzucker ist mit Pektin versetzt. Es wird durch Wasser-Alkohol-Extraktion zum Beispiel aus Apfeltrester oder Zitronenschalen hergestellt. Wir verwenden Pektin, damit die festen und flüssigen Bestandteile unseres Eises eine homogene Masse ergeben. Da Weißdorn und Vogelbeeren eine gute Quelle für Pektin sind, träumen wir davon, irgendwann einmal Pektin aus Heckenfrüchten herzustellen…




Was ist Inulin?


Inulin ist eine Art Zucker, ein Gemisch aus Polysacchariden, das von einigen Pflanzen als Reservestoff in der Wurzel eingelagert wird. Für die Lebensmittelproduktion wird es meist aus Chicorée-Wurzeln extrahiert und hat dann die Form eines kristallinen Pulvers. Inulin ist viel weniger süß als Zucker (Saccharose). Das hat für die Eisproduktion einige Vorteile: Man kann Inulin nämlich als natürlichen Füllstoff benutzen. Denn feste und flüssige Bestandteile müssen in einer guten Balance sein, damit das Eis geschmeidig ist. Dafür sorgen normalerweise Fett und Zucker (und bei manchen Herstellern auch künstliche Zusatzstoffe). Dank Inulin können wir den Anteil der Feststoffe erhöhen und Tofte geschmeidig machen, ohne das Eis zu fettig oder süß zu werden zu lassen.




Hat Tofte-Eis weniger Zucker?


Sagen wir so: Tofte hat genau so viel Zucker, wie zur Herstellung eines leckeren Eis am Stiel benötigt wird – nicht weniger und eben auch nicht mehr. Wir sind damit einfach ehrlich. Wenn andere Hersteller mit „weniger Zucker“ werben, dann verwenden sie oft Früchte wie Erdbeere oder Mango, die von Natur aus eine hohe Fruchtsüße aufweisen. Bei unseren Wildheckenfrüchten ist das nicht der Fall. Zucker sorgt im Eis aber nicht nur für Geschmack, sondern auch für Geschmeidigkeit. Denn Zucker verhindert, dass sich beim Gefrieren pieksige Eiskristalle bilden. Insofern ist in jedem Eis eine gewisse Zuckermenge unverzichtbar. Wir finden das in Ordnung, weil zum glücklichen Leben auch der Genuss gehört und Naschen deshalb erlaubt sein muss. Was wir nicht in Ordnung finden, sind hochverarbeitete Zucker wie Maltodextrose oder Glukosesirup oder welche Namen sich die Lebensmittelindustrie noch einfallen lässt, um den Zucker in ihren Zutatenlisten zu verstecken. Diese industriellen Zucker werden von unserem Körper schnell verarbeitet, sie lassen den Insulinspiegel erst stark ansteigen, dann schnell wieder abfallen und signalisieren dem Körper so: Ich brauche mehr! Deshalb machen viele Süßigkeiten noch mehr Jieper auf Süßes. Doch leider sind auch manche Zuckeralternativen in dieser Hinsicht nicht viel besser. Deshalb haben wir uns für die ganz bodenständige Variante entschieden: Wir nehmen normalen, einfachen Haushaltszucker – aber aus Deutschland und in Bio-Qualität. Und so wenig wie möglich.




Warum verwendet ihr keine Zuckeralternativen?


Wir sind gestartet mit dem Wunsch, bezüglich der Zutaten einiges besser zu machen als die Eis-Industrie. Und das hieß für uns auch: Wir ersetzen den Zucker durch eine gesündere Alternative. Nachdem wir uns fast inbrünstig mit dem Thema beschäftigt haben, mussten wir feststellen, dass es für uns keine passende Alternative gibt. Zucker ist zur Zeit ein großes Thema und im Netz werden viele Mythen verbreitet. Ob Agavendicksaft, Birnendicksaft oder Reissirup: Je mehr wir recherchiert haben, desto weniger schlüssig erschien uns, dass diese Alternativen wirklich gesünder sind – es bleibt eben Zucker, nur in anderer Form. Statt um Saccharose (einer Molekülverbindung aus Fructose und Glucose) handelt es sich um reine Glucose oder Fructose, die für manche sogar schlechter verträglich sind. Am Ende blieben nur drei Favoriten, die dann aber auch ihre Nachteile hatten: Honig wäre zwar gesünder als Zucker, hat aber zuviel Eigengeschmack, der das spezielle Aroma unserer Wildheckenfrüchte verfälscht. Kokosblütenzucker hat einen guten glykämischen Index, man kann aber nicht sicher sein, dass für die Plantagen kein Regenwald verschwinden musste. Xylith war für uns von Anfang an die spannendste Alternative, weil es die Kariesbildung verhindert und weil wir fanden, dass Birkenzucker zum Wildhecken-Konzept sehr passend klingt. Leider mussten wir dann feststellen, dass Xylith meist aus China importiert wird, dort in einem hochchemischen Prozess und auch gar nicht aus Birken hergestellt wird. Hinzukommt, dass wir bei allen drei Alternativen, ein 5-Euro-Eis für Euch kreiert hätten… Den Nutzen davon haben wir nicht wirklich gesehen. Denn am Ende stellen wir ja kein Gesundheitsprodukt her, sondern eine Nascherei für ab und zu. Wir sind deshalb noch mal an den Ausgangspunkt unserer Überlegungen zurückgekehrt: Da ging es ja eigentlich darum, dass die Industrie unsere Gesellschaft zuckersüchtig gemacht hat, mit all den gesundheitsschädlichen Folgen von Übergewicht über Diabetes bis Karies – allerdings vor allem mit vielen chemischen Umwandlungen von Zucker, die es früher gar nicht gab. Wir haben uns also gefragt: Warum nicht beim Haushaltszucker bleiben, der über Generationen zum Kochen und Backen verwendet wurde? Und deshalb findet ihr jetzt ganz klassischen weißen Zucker (Saccharose) in Tofte-Eis. Aber – denn darauf legen wir immer noch Wert – den bestmöglichen: nämlich aus Zuckerrüben in Bio-Qualität, die in Deutschland angebaut und verarbeitet werden.




Woher kommt Euer Joghurt?


Den Joghurt liefert uns die Meierei Horst. Die liegt in der Nähe von Elmshorn und wäre im Jahr 2014 fast geschlossen worden. Die Milchbauern, darunter am bekanntesten „De öko Melkburen“, haben dann beschlossen, die Meierei auf eigene Faust weiter zu betreiben, als Genossenschaft. Heute ist sie Mitglied der Regionalwert AG. Das finden wir schon mal gut! Außerdem wird der Joghurt in einem traditionellen Verfahren schonend hergestellt und schmeckt besonders lecker. Wir bekommen sogar eine extra sahnige Variante, die für unser Eis eigens angerührt wird und es so schön cremig macht. Ausschlaggebend für unsere Kooperation mit der Meierei Horst war aber die Tatsache, dass die Milchbauern sich auch auf Mindestanforderungen für die Tierhaltung geeinigt haben: Auch die konventionellen Bauern verpflichten sich, nur gentechnikfreies Futter zu verwenden, den Maisanteil auf 30 Prozent zu reduzieren und vor allem: die Kühe im Sommer auf der Wiese weiden zu lassen. Da schmeckt der Joghurt gleich doppelt gut!




Warum habt ihr nur eine vegane Sorte?


Die Früchte, die wir verwenden sind recht intensiv und wir hatten das Gefühl, dass Sie ein „mildes“ Gegenüber brauchen – deshalb die Kombination mit Joghurt. Wir haben nach veganen Alternativen für Joghurt gesucht, fanden die Kombination mit Soja-, Reis- oder Kokosmilch aber unpassend für unser Eis. Mit unserem Konzept wollen wir ja den Blick auf die heimische Landwirtschaft richten…. Die Hafer- und Lupinen-Produkte haben uns ehrlich gesagt nicht geschmeckt, andere Alternativen hätten das Eis noch einmal extrem verteuert. Zudem mussten wir leider feststellen, dass vegane Milchalternativen viele Zusatzstoffe enthalten, von denen wir unser Eis gerne freihalten würden. Schließlich sind wir stolz auf die kurze Zutatenliste von Tofte-Eis! Deshalb haben wir uns jetzt für ein reines Fruchtsorbet (Holunder) als veganes Angebot entschieden. Wenn Ihr aber andere Ideen habt, dann sprecht uns gerne an!




Warum ist das vegane Eis teurer?


Unsere vegane Variante besteht aus reinem Fruchtsorbet. Laut Lebensmittelverordnung muss ein Eis 25 Prozent Frucht enthalten, um sich Sorbet nennen zu dürfen. Wir nehmen 40 Prozent, weil wir euch ein intensives und unverfälschtes Geschmackserlebnis bieten wollen. Da wir Wildfrüchte verwenden, ist der Wareneinsatz dabei sehr teuer. Deshalb mussten wir den Preis für die vegane Variante etwas anpassen.




Müsst ihr Euer Eis in Plastik verpacken?


Wir haben intensiv danach gesucht, aber leider gibt es zur Zeit noch keine umweltfreundliche Verpackungsalternative für Eis am Stiel. Eine solche Verpackung darf nicht für Feuchtigkeit durchlässig sein, muss die Anforderungen der Lebensmittelhygiene erfüllen, und sie muss für die Tiefkühlung geeignet sein. Folien aus nachwachsenden Rohstoffen* schaffen das im Moment noch nicht. Da über das Plastik-Problem aber endlich breit diskutiert wird, sind wir zuversichtlich, dass wir bald auf dem Markt eine kompostierbare Tiefkühl-Folie finden, die unseren Ansprüchen genügt. Fürs erste haben wir uns nach vielen Gesprächen, auch mit dem Verein Cradle-to-Cradle, für folgende Lösung entschieden: Unsere Folie ist eine OPP-Monofolie, das heißt sie besteht aus nur einer einzigen Plastik-Sorte, die zudem sehr gut und sehr oft recycelfähig ist. Dazu muss man wissen, dass für Verpackungsfolien oft verschiedene Materialien miteinander verschweißt werden, was das Recycling erschwert. Wir haben unsere Folie außerdem zu einem großen Teil nicht bedruckt, sondern transparent gelassen. Auf diese Weise wird sie von den Sortiermaschinen in den Mülltverwertungsanlagen leichter als Folie erkannt und fürs Recycling aussortiert. Das ist im Moment das Beste was wir machen können. *Bei nachwachsenden Rohstoffen besteht außerdem das Problem, das es sich oft um genmanipulierte Pflanzen handelt, die in riesigen Monokulturen angebaut werden. Dies widerspricht unserer Vorstellung von einer umweltverträglichen Landwirtschaft, die wir mit unserem Naturschutzkonzept ja gerade fördern wollen. Wir wurden uns deshalb nur für eine Verpackung aus nachwachsenden Rohstoffen entscheiden, wenn wir die Herkunft und die Anbaumethoden der Pflanzen kennen.




Was passiert mit den Eisstielen?


Wenn wir auf Events unterwegs sind, haben wir getrennte Mülleimer für die Folie und für die Stiele. Wenn wir schon eine Verpackung brauchen, haben wir uns gesagt, muss sie anschließend die bestmögliche Verwendung finden. Für unsere Holzstiele ist das die „energetische Verwertung“. Auf gut deutsch: Wir benutzen unsere Eisstiele als Anfeuerholz. Sollten wir irgendwann mal auf richtig große Mengen kommen, dann könnte man die Eisstiele auch zum Befeuern eines Blockheizkraftwerkes benutzen. Die Lübecker Firma, die unsere Eisstiele herstellt, macht dies bereits mit ihrer Ausschussware.





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